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Studie zeigt: Zeitschriften überwinden Lesevorbehalte

17. August 2011

Leseferne Jugendliche sind mit Büchern schwer zu locken. Da können Zeitschriften echte Türöffner sein. Das zeigt eine neue Studie der Stiftung Lesen, die jetzt unter dem Titel „Zeitschriftenlektüre und Diversität“ erschienen ist. Die Studie untersucht die Wirksamkeit des Projekts „Zeitschriften in die Schulen“ bei Schülerinnen und Schülern aus 19 Hauptschulen. Das Ergebnis: Zeitschriften verändern das Image des Lesens besonders bei lesefernen Schülern positiv. Vorbehalte, die vielen Jugendlichen den Zugang zum Lesen erschweren, werden relativiert, unter anderem weil die einseitige und oft ne-gativ besetzte gedankliche Verknüpfung des Lesens mit dem Medium Buch aufgehoben wird. Die Studie ist in der Schriftenreihe der Stiftung Lesen erschienen und kann dort gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro bestellt werden. Quelle: http://www.stiftunglesen.de/zeitschriftenlektuere-und-diversitaet

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