Zum Inhalt springen

Bananenspinne

18. April 2018

A. Alarm im Supermarkt: Mitarbeiterin findet lebensgefährliche Giftspinne
(JM)Eine lebensgefährliche Spinne zu finden, ist für viele eine absolute Horrorvorstellung. Genau dies passierte nun einer Mitarbeiterin eines lokalen Supermarktes in Lüneburg. Bei Betrachtung der gelagerten Bananen fiel der Mitarbeiterin eine seltsame Stelle an einer der Bananen auf. Sie ging zu nächst von einer faulen Stelle an der Banane auf, als diese Stelle sich dann jedoch bewegte, war schnell klar: hierbei handelt es sich nicht um ein verfaultes Stück einer Banane, sondern um eine Spinne. Aber auch dies war nicht einfach eine normale Hauspinne, denn sie war um einiges größer und hat eine auffällige Farbe. Nach Identifizierung stellte es sich heraus, es handelte sich um eine Bananenspinne, die bei einem Biss tödlich sein kann. Die Spinne findet sich nun in Obhut des Tierheims Lüneburg. Unklar ist bis jetzt was mit dem Tier im Anschluss passiert.

B. Passagier 8
Am vergangenen Samstag verirrte sich eine brasilianische Wanderspinne in einem Lüneburger Supermarkt.
Der blinde Passagier wurde in einer Bananenkiste entdeckt und sorgte so gleich für viel Aufregung und Wirbel.
Der kleine giftige Achtbeiner wurde mithilfe von Experten erfolgreich geborgen und residiert derzeit im Lüneburger Tierheim.MT.

 

C. Gefährliche Entdeckung im Lüneburger Supermarkt
Am Samstagmittag erreichte die Polizei ein Anruf, dass im Supermarkt eine etwa drei Zentimeter große, auffällig gelbe Spinne in einem Bananenkarton gefunden wurde. Laut Spinnensachverständiger Heiner Müller vom Zoll des Hamburger Hafens ist die Identifizierung noch nicht abgeschlossen, es handle sich aber wahrscheinlich um eine brasilianische Wanderspinne, die bei Störung aggressiv reagiert und dessen Biss unter Umständen lebensgefährlich sein kann. Die Polizei übergab das Tier vorerst an das Lüneburger Tierheim. Nach Tierheimleiterin Selina Martens kann die Spinne hier jedoch nicht bleiben, da das Tierheim auf Haustiere spezialisiert ist. Eine andere Unterkunft war am Wochenende allerdings nicht zu finden. Wie es danach mit der Spinne weitergeht ist noch offen. Eventuell hat ein Museum in Hannover Interesse. Die Supermarkt-Mitarbeiterin Silke Kamphausen, die das Tier gefunden hat, rief zur Sicherheit noch einen Kammerjäger, die die übrigen Bananenkisten kontrolliert und keine weiteren Entdeckungen gemacht hat.

Laut Heiner Müller kommt es immer mal wieder vor, dass nicht-einheimische Tiere als Folge der Globalisierung nach Deutschland kommen. Bei Sichtung sollte deshalb unbedingt Abstand gehalten und die Feuerwehr alarmiert werden.

L.N.

D. Giftige Spinne im Bananenkarton eines Supermarktes
Lüneburg, 10.4.18 JD. Am Samstagmittag bemerkte eine Mitarbeiterin eines Lüneburger Supermarktes in einem zuvor gelieferten Bananenkarton eine auffällige Spinne. Während sie im Lager des Supermarktes die zuvor gelieferten Bananen sortierte, entdeckte sie die auffällig gelbe Spinne zwischen den Bananen und verständigte die Polizei. Die Polizei stellte die Spinne sicher und brachten sie zur vorläufigen Aufbewahrung in das Lüneburger Tierheim. Um welche Spinnenart es sich genau handelt ist noch nicht endgültig bestätigt, jedoch geht der informierte hamburger Spinnensachverständiger aufgrund eines Fotos davon aus, dass es sich um die lebensgefährliche brasilianische Wanderspinne handelt. Eine endgültige Identifikation findet am Montag statt. Der Supermarkt wurde umgehend nach dem Fund von einem Kammerjäger untersucht, um weitere giftige Spinnen auszuschließen.

E. Giftige Bananenspinne in Lüneburger Supermarkt entdeckt
MCM. In einem Lüneburger Supermarkt hat am Samstagnachmittag eine Mitarbeiterin eine hochgiftige Spinne entdeckt.
Als sie die neue Bananenlieferung sortieren wollte, fiel ihr erst auf den zweiten Blick das gelbe, ca. 3cm große Insekt auf.
Zum Glück war ihr bewusst, dass in den Bananenkisten teilweise hochgiftige Spinnen nach Deutschland kommen, daher alarmierte sie die Polizei.
Die Beamten konnten das Tier sicherstellen und brachten es vorübergehend in das Lüneburger Tierheim. Hier soll die Spinne in einem abgeschlossenem Terrarium aufbewahrt werden, bis ein Spinnensachverständiger aus Hamburg, Heiner Müller, sie am Montag identifizieren kann.
Müller geht davon aus, dass es sich um eine brasilianische Wanderspinne handelt. Diese Art kann, wenn sie sich gestört fühlt, sehr aggressiv werden. Ihr Biss gilt als lebensgefährlich. Auf Grund der Bananenimporte kommen immer wieder solche Spinnen nach Deutschland.
Ein gerufener Kammerjäger konnte im Supermarkt keine weiteren Spinnen finden, für Mitarbeiter und Kunden besteht keine Gefahr.

F. Alarm im Supermarkt: Lebensgefährlicher Fund in Bananenkiste
Am Samstag um 13:32 Uhr entdeckte eine Mitarbeiterin, eines Lüneburger Supermarktes, eine giftige Bananenspinne in einem Bananenkarton. Die gelbfarbene, etwa drei Zentimeter große Spinne wurde sofort aus dem Karton entfernt und in einem sicheren Gefäß untergebracht. Ein Spinnensachverständiger wurde zu Rate gezogen und identifizierte das Tier als brasilianische Wanderspinne. Die Spinne ist bekannt für ihre lebensgefährlichen Bisse und wurde vorrübergehend im Tierheim untergebracht.

(C/R)

G. SCHOCK IM LÜNEBURGER SUPERMARKT:
BRASILIANISCHE WANDERSPINNE IM EINEM BANANENKARTON ENTDECKT
Lüneburg. Am vergangenen Samstag Mittag ging um 13:32 Uhr ein etwas anderer Notruf bei der Lüneburger Polizei ein. Beim Sortieren der frisch angelieferten Bananenkisten entdeckte Supermarkt-Mitarbeiterin Silke K. einen dunklen Fleck auf einer der Bananen und hielt diesen zunächst für eine faule Stelle. Als sich der dunkle Fleck plötzlich bewegte, war ihr jedoch schnell klar, dass es sich vermutlich um eine gefährliche Spinne handelte. Schnell rief sie einen Kollegen herbei, dem es gelang, die Spinne einzufangen und in einem kleinen Karton sicherzustellen. Bei genauerer Betrachtung der Spinne von Beamten vor Ort sowie eines Spinnensachverständigen aus Hamburg ergab sich aufgrund der Größe sowie der auffällig gelben Farbe der Verdacht auf eine brasilianische Wanderspinne. Diese sei bei Störung sehr aggressiv und extrem giftig. Die Beamten überführten die Spinne zur vorübergehenden Aufbewahrung in das Lüneburger Tierheim. Wie es anschließend mit der Spinne weitergeht, sei allerdings noch offen. – FW

H. Alarm im Supermarkt: Hochgiftige Bananenspinne sorgt im Lüneburger Supermarkt für Aufregung
Spinnenphobiker_innen dürfte es bei dieser Vorstellung in Panik versetzen. In einem Lüneburger Supermarkt wurde am vergangenen Samstag gegen 13.30 Uhr eine Bananenspinne im Lager des Geschäftes gefunden. Der Spinnensachverständiger Heiner Müller äußerte, dass es sich dabei um eine brasilianische Wanderspinne handelt, auch Bananenspinne genannt. Charakteristisch für diese Spinne, ist ihre auffällig gelbe Farbe. Ihr Gift kann bei einem Biss für den Menschen tödlich sein. Nachdem die gesamte Bananenlieferung untersucht wurde, gab es Entwarnung. Alle anderen Kartons blieben nach genauen Ermittlungen unversehrt und niemand wurde verletzt. Momentan befindet sich das Tier im Lüneburger Tierheim. Wie es mit dem Tier weitergeht, ist bislang noch unklar. (CM)

I „Spinne an Bord“
Lüneburg, den …April 2018

Am Samstagnachmittag kam die Supermarktangestellte Silke Kampmann mit einem Schrecken davon. Beim Sortieren einer neu eingelieferten Bananenkiste entpuppte sich eine scheinbar „faule Stelle“ als leuchtend gelbe brasilianische Wanderspinne. Dies bestätigte wenig später der Spinnensachverständige des Zolls des Hamburger Hafens, Heiner Müller – nachdem die Spinne durch einen mutigen Supermarktangestellten per Einwegglas in die Hände der Polizei übergeben wurde. Diese übergab wenig später die, nach Angaben des Zollbeamten „extrem giftige“, Spinne vorübergehend, in die Obhut des Tierheim Lüneburgs. Dort wartet Sie nun, unter Verschluss, auf die nähere Inspektion des Spinnensachverständigen am kommenden Montag. Danach wird über den weiteren Verbleib der Spinne entschieden. Sicher ist, „ein Biss der Spinne kann lebensbedrohlich werden“ so Heiner Müller, ein Einwandern dieser Spinne ist jedoch nicht selten. Vorsicht ist geboten, sollten Sie eine ähnliche Situation erleben, scheuen Sie sich nicht die Polizei zu kontaktieren unter: ….. (LB)

 

 J. Bananenspinne in Supermarkt entdeckt
Lüneburg. Am vergangenen Samstag ging von einem Lüneburger Supermarkt aus eine Alarmierung bei der Polizei ein. Eine etwa drei Zentimeter große und auffällig gelbe Spinne wurde von Mitarbeitern in einem Bananenkarton im Lager des Supermarktes gefunden. Laut einem hinzugezogenen Spinnensachverständiger handelt es sich bei der Spinne vermutlich um eine brasilianische Wanderspinne, deren Biss lebensgefährliche Folgen haben kann. Die Spinne konnte ohne Zwischenfälle eingefangen werden, die Bananenkisten wurden sicherheitshalber von einem Kammerjäger durchsucht. Vorerst bleibt die Spinne in einem Lüneburger Tierheim. Wie es danach mit der Spinne weitergehen soll, ist derzeit noch offen. La

 

K. Giftige Spinne im Bananenkarton eines Supermarktes
Am Samstagmittag bemerkte eine Mitarbeiterin eines Lüneburger Supermarktes in einem zuvor gelieferten Bananenkarton eine auffällige Spinne. Während sie im Lager des Supermarktes die zuvor gelieferten Bananen sortierte, entdeckte sie die auffällig gelbe Spinne zwischen den Bananen und verständigte die Polizei. Die Polizei stellte die Spinne sicher und brachten sie zur vorläufigen Aufbewahrung in das Lüneburger Tierheim. Um welche Spinnenart es sich genau handelt ist noch nicht endgültig bestätigt, jedoch geht der informierte hamburger Spinnensachverständiger aufgrund eines Fotos davon aus, dass es sich um die lebensgefährliche brasilianische Wanderspinne handelt. Eine endgültige Identifikation findet am Montag statt. Der Supermarkt wurde umgehend nach dem Fund von einem Kammerjäger untersucht, um weitere giftige Spinnen auszuschließen. J.D.

L. Exotischer Fund im Supermarkt –
Am späten Samstagmittag fand die Supermarkt-Mitarbeiterin Silke K. eine faule Stelle in einer Lieferung Bananen, die sich ziemlich schnell als gelbe Spinne entpuppte. Die herbeigerufene Polizei und der kontaktierte Experte Heiner Müller des Hamburger Zolls identifizierten die achtbeinige Zusatzladung als brasilianische Wanderspinne, eine hochgiftige Unterart. Mitarbeiter fingen das Tier ein, welches jetzt vorläufig im Tierheim aufbewahrt wird. Zur Sicherheit ließ der Supermarkt alle weiteren Kisten der Lieferung von einem Kammerjäger untersuchen, weitere Spinnentiere wurden glücklicherweise nicht gefunden. „Als Folge der globalisierten Welt kommt das immer mal wieder vor“, sagte uns Müller. Besser wäre es gewesen, hätte man das Tier alleine gelassen und die Feuerwehr gerufen, denn „ein Biss hätte lebensgefährlich werden können.“. M.M.

Meldung

M. Giftige Spinne im Supermarkt gefunden
Lüneburg:Am Samstag fand eine Angestellte eines Supermarkts eine brasilianische Wanderspinne in einer Bananenkiste. Dieses auffällig gelbe Insekt wird landläufig auch Bananenspinne genannt und ist hochgiftig. Die Spinne wurde jedoch ohne Komplikationen sichergestellt und befindet sich vorläufig in einem Tierheim. LK

N. Spinne gefunden
Von einem Lüneburger Supermarkt ging am Samstag um 13.32 Uhr ein Notruf bei der Polizei ein. Eine Mitarbeiterin des Supermarktes hat beim Sortieren der frisch angelieferten Bananen eine Spinne entdeckt. Schnell kam der Verdacht auf, dass es sich um eine brasilianische Wanderspinne handelt.
Eine endgültige Identifizierung wird am Montag von einem Spinnensachverständigen des Hamburger Hafens getroffen. Die Spinne, die von der Polizei eingefangen wurde, wurde fürs Erste ins Tierheim Lüneburg gebracht. Da es sich bei dieser Spinne um eine sehr gefährliche Art handelt, kann diese dort nicht bleiben. Der Supermarkt hat sicherheitshalber einen Kämmerer gerufen. Dieser könnte jedoch keine weitere Spinne finden. Bei diesem Vorgehen wurde niemand verletzt. Y.R.

O. Bananenspinne im Supermarkt?

Lüneburg (SW).Am Samstagnachmittag wurde in einem Supermarkt eine brasilianische Wanderspinne in einer Obstkiste gefunden. Die brasilianische Wanderspinne kann durch einen Biss lebensgefährlich sein. Die Polizei wurde alarmiert und die Spinne konnte vorläufig im Tierheim Lüneburg untergebracht werden. Am Montagvormittag wird der Spinnensachverständiger Heiner Müller vor Ort eine endgültige Identifizierung vornehmen. Der Supermarkt hat einen Kammerjäger verständigt, dieser konnte Entwarnung geben, dass es nur diese eine Spinne war. Niemand wurde bei diesem außergewöhnlichen Alarm verletzt.

Meldung: P H

P. Bananenspinne im Supermarkt
Am vergangenen Samstag wurde in einem lokalen Supermarkt eine Bananenspinne aufgefunden. Eine Mitarbeiterin erschrak, als sich eine vermeintliche faule Stelle einer Banane aus einer frisch gelieferten Kiste bewegte. Folglich wurden die Polizei und ein Kammerjäger gerufen, um die Situation zu entspannen, wie der Polizeisprecher Kai Richter berichtet. Auf Nachfrage der Beamten bestätigte ein Sachverständiger des Hamburger Zolls die Vermutung, dass es sich bei dem Insekt um die brasilianische Wanderspinne handeln mag. Diese reizbare und gefährliche Spinne wird demnach vorübergehend im Tierheim Lüneburg untergebracht und unter besonderer Sicherheitsstufe aufbewahrt, so die Leiterin des Tierheims. Eine endgültige Einschätzung des Spinnenverständigers fände am Montag statt und man sei froh, sobald die Wanderspinne wieder ausgelagert werde.

Bericht:

Q. Drei Zentimeter großer Zuwanderer aus Brasilien
Arbeiten Polizei und Zoll zusammen an Einwanderungsfällen, geht es in meisten um das Thema Migration von Personen. Am vergangenen Samstag bestand das deren Einsatz eher im zoologischen Bereich, als die Supermarktmitarbeiterin Silke Kamphausen Teil einer interkulturellen Begegnung der anderen Art wurde. Als sie eine frisch gelieferte Bananenkiste auszuräumen begann, erschrak die 48-Jährige. Denn dort wo Frau Kamphausen eine faule Stelle vermutete, bewegte sich plötzlich ein kleines Krabbeltier. Der ungebetene Gast wurde dann nach kurzer Aufregung unter einem Einmachglas festgenommen. Schnell kam ein Einsatzteam der Polizei und auch ein Kammerjäger wurde hinzugezogen, sodass sich die Situation beruhigen konnte.

Die Beamten benachrichtigten mit Heiner Müller einen Spinnensachverständiger des Hamburger Zolls. Nachdem sie der Supermarktmitarbeiterin den Appetit auf Bananen vorläufig verdarb, wurde die gefährliche Spinnenart von der Polizei in das Lüneburger Tierheim gebracht. Dort wartet sie auf eine endgültige Einstufung des Eindringlings, der bis dato als brasilianische Wanderspinne identifiziert wurde. Diese Spinnenart reagiert aggressiv auf Reize und ist trotz ihrer Größe von drei Zentimetern gefährlich für den Menschen. Tatsächlich kämen derartige Wanderungsbewegungen von exotischen Insekten häufiger vor, so der Heiner Müller.

Der südamerikanische Störenfried befindet im Tierheim Lüneburg in der Aufbewahrung unter besonderen Sichterheitsmaßnahmen. Die Leiterin Selina Martens wies besorgt darauf hin, dass ein solcher Fall das erste Mal auftrete und vor Ort keine Spezialisten aushelfen könnten. Zur Abschirmung wurde das Tier in einem Terrarium eingelassen, welches mit zwei weiteren Kästen umstellt wurde. Zur weiteren Vorsicht wurden an den Kästen Schlösser präpariert und der Aufenthaltsraum der weit gereisten Wanderspinne abgeschlossen. Denn die Verantwortliche des Tierheims bekräftigte ihren enormen Respekt gegenüber dem fremden Achtbeiner, da man vor allem auf heimische Haustiere spezialisiert sei. Nach einem befristeten Aufenthalt in Lüneburg wird die Spinne nach Einsicht des Spinnensachverständigers vermutlich gen Hannover weiterreisen, denn das Museum der Landeshauptstadt meldete Interesse an dem tropischen Zuwanderer an.

 

R. Supermarkt-Mitarbeiterin entdeckt giftige Spinne in Bananenkiste.
Lüneburg. Am Samstag ging bei der örtlichen Polizeidienststelle ein etwas besonderer Notruf ein. Die Mitarbeiterin eines Supermarktes habe beim Einräumen der Regale eine gelbe Spinne in einer Bananenkiste entdeckt. Nach Sicherstellen des Insekts wurde dieses als die extrem giftige brasilianische Wanderspinne identifiziert. Ein Spinnensachverständiger des Zoll Hamburger Hafen sprach diese Identifizierung aus. Das Tierheim Lüneburg beherbergt nun den unerwünschten Passagier. Bis auf einen Schrecken seien die Mitarbeiterin und alle anderen Beteiligten ohne Verletzungen davongekommen. wie

S. Bananenspinne

Am vergangenen Samstag ging um 13:32 ein etwas anderer Notruf bei der Polizei Lüneburg ein: Mitarbeiter einer Supermarktkette schilderten eine kleine, gelbe Spinne (ca. 3 cm.) in einem Bananenkarton in dem Lager der Filiale, gesichtet zu haben. Einer der Supermarktmitarbeiter habe daraufhin zu einem Einmachglas gegriffen, um diese besagte Spinne einzufangen. Nach Austausch zwischen der Polizei Lüneburg und einem Spinnensachverständigen des Zoll Hamburger Hafen handelt es sich bei der treffenden Spinne um eine „brasilianische Wanderspinne“, welche bei Störungen sehr aggressiv wird und lebensgefährliche Bisse verursachen können.

Die Spinne wurde sichergestellt und zur vorläufigen Aufbewahrung in ein Tierheim verlegt. Der zukünftige Weg dieser Spinne sei noch offen, man habe zur Kenntnis genommen, dass das „Museum Hannover“ ein Interesse hat, heißt es seitens der Polizei. (CMS)

Advertisements

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: